PRP Augen Hamburg

PRP Augen Hamburg – Eigenblutbehandlung für die Augenregion

Die Haut rund um die Augen ist besonders dünn und sensibel. Mit zunehmendem Alter kann sie an Elastizität, Spannkraft und Qualität verlieren. Feine Knitterfältchen werden sichtbarer, die Haut unter den Augen wirkt dünner und dunkle Schatten können stärker hervortreten.

Eine PRP-Behandlung der Augen in Hamburg kann gezielt eingesetzt werden, um körpereigene regenerative Prozesse in dieser empfindlichen Region zu unterstützen.

Bei Eye Refine Hamburg betrachten wir dabei nicht nur die Haut. Als Fachärzte für Augenheilkunde analysieren wir die gesamte Augenregion und unterscheiden, ob beispielsweise Hautqualität, Tränenrinne, Volumenverlust, Tränensäcke oder andere anatomische Faktoren für den müden Eindruck verantwortlich sind.

Was ist PRP für die Augen?

PRP steht für Platelet Rich Plasma, auf Deutsch plättchenreiches Plasma.

Für die Behandlung wird eine kleine Menge Eigenblut entnommen und anschließend aufbereitet. Dabei wird ein Plasma gewonnen, das unter anderem Blutplättchen und verschiedene körpereigene Wachstumsfaktoren enthält.

Das aufbereitete PRP wird anschließend gezielt in die Haut der Augenregion eingebracht.

Im Gegensatz zu einem Hyaluron-Filler geht es bei PRP nicht primär um Volumenaufbau.

Im Mittelpunkt stehen Regeneration und Verbesserung der Hautqualität.

Was kann PRP unter den Augen bewirken?

PRP kann körpereigene Regenerationsprozesse unterstützen und dadurch zu einer Verbesserung der Hautqualität beitragen.

Je nach Ausgangssituation kann die Behandlung insbesondere interessant sein bei:

  • dünner Haut unter den Augen
  • feinen Knitterfältchen
  • nachlassender Hautqualität
  • müde wirkender Augenpartie
  • ersten altersbedingten Hautveränderungen
  • bestimmten Formen von Augenringen

Das Ergebnis entwickelt sich schrittweise und soll möglichst natürlich wirken.

PRP bei Augenringen

Ob PRP bei Augenringen sinnvoll ist, hängt entscheidend von deren Ursache ab.

Bei sehr dünner Haut können Gefäße und darunterliegende Strukturen stärker sichtbar werden. Die Augenpartie erscheint dadurch dunkler.

Hier kann eine regenerative Verbesserung der Hautqualität sinnvoll sein.

Liegt dagegen eine ausgeprägte Tränenrinne mit Volumenverlust vor, behandelt PRP die eigentliche Vertiefung nicht. Bei geeigneter Anatomie kann dann beispielsweise Hyaluron eine Option sein.

Bei ausgeprägten Tränensäcken oder Pigmentveränderungen muss wiederum anders behandelt werden.

Deshalb sollte vor einer PRP-Behandlung zunächst geklärt werden, warum die Augenringe entstehen.

PRP bei Falten unter den Augen

Feine Knitterfältchen unter den Augen entstehen häufig durch eine Kombination aus dünner Haut, Kollagenabbau und nachlassender Elastizität.

PRP kann hier zur regenerativen Verbesserung der Haut eingesetzt werden.

Bei stärker ausgeprägten Fältchen oder zusätzlicher Hauterschlaffung können jedoch apparative Verfahren wie ein fraktionierter CO₂-Laser oder Radiofrequenz-Microneedling stärker in den Vordergrund rücken.

PRP oder Polynukleotide für die Augen?

Beide Verfahren werden zur regenerativen Behandlung der Haut eingesetzt, sind aber nicht identisch.

PRP

  • wird aus dem eigenen Blut gewonnen
  • enthält körpereigene Bestandteile und Wachstumsfaktoren
  • zielt auf regenerative Prozesse
  • kommt ohne klassischen Filler aus

Polynukleotide

  • werden gezielt in die Haut eingebracht
  • zielen ebenfalls auf Regeneration und Hautqualität
  • können besonders bei dünner und knittriger Haut interessant sein
  • bauen ebenfalls nicht primär Volumen wie ein klassischer Hyaluron-Filler auf

Welche Methode geeigneter ist, hängt von Hautqualität, Ausgangsbefund und Behandlungsziel ab.

PRP oder Hyaluron bei Augenringen?

Hier ist die Ursache entscheidend.

Hyaluron wird vor allem eingesetzt, wenn eine anatomische Vertiefung bzw. ein Volumendefizit der Tränenrinne ausgeglichen werden soll.

PRP zielt dagegen stärker auf die Hautqualität.

Deshalb sind die Verfahren nicht einfach austauschbar.

Eine dunkle Augenpartie aufgrund dünner Haut benötigt eine andere Behandlung als ein ausgeprägter Schatten aufgrund einer tiefen Tränenrinne.

PRP oder CO₂-Laser unter den Augen?

Auch diese Verfahren setzen an unterschiedlichen Punkten an.

Ein CO₂-Laser erzeugt kontrollierte Mikroverletzungen der Haut und kann eine intensive Hauterneuerung und Kollagenneubildung stimulieren. Er kann insbesondere bei Knitterfältchen und leichter Hauterschlaffung interessant sein.

PRP ist dagegen eine regenerative Eigenblutbehandlung.

Je nach Hautzustand können die Verfahren auch Bestandteil eines kombinierten Behandlungskonzeptes sein.

Wie läuft eine PRP-Behandlung der Augen ab?

Zunächst wird die Augenregion ärztlich untersucht.

Dabei betrachten wir unter anderem:

  • Hautdicke und Hautqualität
  • feine Fältchen
  • Augenringe
  • Tränenrinne
  • Volumenverlust
  • Tränensäcke
  • Schwellungsneigung
  • individuelle Anatomie

Anschließend wird Blut entnommen und aufbereitet. Das gewonnene PRP wird gezielt in die zu behandelnden Bereiche eingebracht.

Wie viele PRP-Behandlungen sind an den Augen sinnvoll?

Die Anzahl der Behandlungen hängt von Hautzustand, Ausgangsbefund und gewünschtem Ergebnis ab.

Da PRP regenerative Prozesse anregen soll, entsteht das Ergebnis nicht unmittelbar nach der Behandlung. Je nach Behandlungsziel können mehrere Sitzungen sinnvoll sein.

Im Beratungsgespräch legen wir das Vorgehen individuell fest.

Wann sieht man Ergebnisse nach PRP unter den Augen?

PRP ist keine klassische Volumenbehandlung mit Soforteffekt.

Die Veränderungen entwickeln sich im Rahmen der angeregten Regenerationsprozesse schrittweise.

Die Hautqualität kann sich daher über die folgenden Wochen weiter verändern.

Ausfallzeit nach PRP an den Augen

Nach einer PRP-Behandlung können vorübergehend leichte Schwellungen, Rötungen, kleine Einstichstellen oder Blutergüsse auftreten.

Gerade die Augenregion kann aufgrund ihrer Anatomie zu sichtbaren Schwellungen neigen.

Wie schnell diese abklingen, ist individuell unterschiedlich.

PRP Augen – natürlich regenerieren statt auffüllen

Viele Patienten wünschen sich eine frischere Augenpartie, möchten aber bewusst keinen Volumenaufbau mit Fillern.

PRP kann in geeigneten Fällen eine Möglichkeit sein, stärker mit körpereigenen regenerativen Prozessen zu arbeiten.

Dabei geht es nicht darum, jede Linie verschwinden zu lassen.

Ziel ist vielmehr eine Verbesserung der Hautqualität, sodass die Augenregion frischer und erholter wirken kann.

Warum PRP für die Augen bei Eye Refine Hamburg?

Gerade bei Augenringen reicht die Diagnose „dunkel unter den Augen“ nicht aus.

Die Ursache kann in der Haut, im Volumen, in der Tränenrinne, in Gefäßen, Pigmenten oder in anatomischen Veränderungen des Unterlids liegen.

Bei Eye Refine liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der ästhetischen Behandlung der Augenregion.

Als Fachärzte für Augenheilkunde beurteilen wir deshalb zunächst die Anatomie der gesamten periokulären Region, bevor wir eine Behandlung empfehlen.

Denn manchmal ist PRP sinnvoll – und manchmal ist ein anderes Verfahren die bessere Wahl.

PRP Augen in Hamburg – persönliche Beratung

Ob eine PRP-Behandlung für Ihre Augenringe, Unterlidfältchen oder Hautqualität geeignet ist, lässt sich am besten nach einer persönlichen Untersuchung beurteilen.

Bei Eye Refine Hamburg entwickeln wir auf Basis Ihrer Anatomie und Hautqualität ein individuelles Behandlungskonzept für die Augenregion.

Häufige Fragen zu PRP für die Augen